Grundsätzliches

Zur Systemischen Wirkungsausbreitung

Im Grunde geht die Systemische Wirkungsausbreitung von einem kybernetischen Modell aus, das auf Unternehmen, Abteilungen und Mitarbeiter übertragbar ist. Aus systemtheoretischen Überlegungen ergeben sich dann die Orientierungen für Veränderung, also die Richtung für die Suchfelder Qualität, Verbesserung und Erfolg. In die Konzepte und Modelle der Systemischen Wirkungsausbreitung sind zum einen therapeutische Konzepte wie Transaktionsanalyse, Hakomi, Biodynamik und andere, Modelle und Typologien von C.G. Jung, F. Riemann, W. Reich … eingeflossen, zum anderen sind systemtheoretische, kybernetische und chaostheoretische Erkenntnisse mit bestimmend.

Veränderung geschieht in den seltensten Fällen nur kognitiv und sieht sich immer einem meist starken, widerstandserzeugenden Beharrungsvermögen gegenüber. Was es hier braucht ist ein Veränderungsprozess, der zu einem neuen Gleichgewichtszustand im Unternehmen und bei den Mitabeitern führt, ohne die begrenzte Energie an den Widerständen zu verbrauchen. Die Systemische Wirkungsausbreitung setzt dabei auf die Erfahrung, dass Erkenntnis und Erleben, emotional und werteorientiert verankert, eine Eigendynamik der Veränderung stimuliert und macht eine neue Stabilität im systemischen Sinne planbar.

Übergeordneter Bezugsrahmen und damit Orientierung ist eine stringente Ausrichtung der Veränderung und der Systemgestaltung an dem Nutzen für den Kunden, den Markt. Dies bezieht sich über die Produkte im engeren Sinn hinaus auf alle unternehmerischen Bereiche, von den Werthaltungen bis zu den Prozessen und Ergebniskennzahlen und gilt gleichzeitig für Unternehmen, Abteilungen und Mitarbeiter mit ihren statischen und dynamischen Anteilen.